Bärlauch-Nudeln mit dem Pastamaker

Nun hat auch meine persönliche Bärlauch-Saison begonnen 😀 – zwar bisher noch keinen Bärlauch selbst geerntet, aber immerhin selbst verarbeitet 🙂

Die bunten Nudeln haben mich schon länger fasziniert und da ich noch ein Bund Bärlauch da hatte, dachte ich das könnt ich doch gerade mal ausprobieren.

Wie man vielleicht auch erkennen kann, ist nun auch der große Pastamaker* im Einsatz. Nachdem ich letztens ein Angebot entdeckt hatte, musste ich dann doch gleich zuschlagen und die Viva* an meine Eltern weitergeben. Für mich lohnt sich der große PM dann doch mehr, da er auch einfach ein wenig mehr Power hat 🙂

Bärlauch-Nudeln

Menge Für 2 Durchläufe im Pastamaker
Gericht: Pasta
Keyword: Bärlauch, Pastamaker

Zutaten

  • 1 Bund Bärlauch (ca. 100g)
  • 100 ml Wasser
  • 1 kg Semola

Anleitungen

  • Den Bärlauch mit 100ml Wasser in einen Mixer* geben und fein pürieren.  Dann die Masse abmessen und auf insgesamt 380ml mit Wasser auffüllen. Alles nochmal fein pürieren. 

Kneten im Pastamaker:

  • 500g Semola in den PM geben, Deckel schließen, starten und langsam 190ml des Bärlauchwassers einfließen lassen. 

Kneten mit der Küchenmaschine:

  • alle Zutaten in die Schüssel geben und mit einem Flachrührer ordentlich verrühren lassen, bis sich kleine „Streusel“ bilden.  Jetzt kann man die Hälfte des Teiges in dem Pastamaker füllen und Direktausgabe auswählen. Den restlichen Teig gibt man dann nach und nach in den Behälter. 

Trocknen:

  • Je nach Nudel-Form kann man die Nudeln nun in lockeren Nestern oder lose auf ein Gitter legen und etwa eine Woche trocknen lassen. Die Nester am besten Regelmäßig drehen. 

Kochen:

  • Die frischen Nudeln in kochendes Salzwasser geben und etwa 1-2 min köcheln lassen. 
    Getrocknete Nudeln benötigen je nach Form etwa 4-8 min. 

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Sauce Hollandaise

Da nun endlich wieder die Spargelzeit los geht, wollten wir natürlich gleich auch eine Sauce Hollandaise dazu machen. Der Cook Processor* hat sich hier für natürlich super angeboten, da ich in der Zwischenzeit ganz gemütlich meine Pfannkuchen vorbereiten konnte.

Vom Geschmack war ich erst mal etwas überrascht… die Sauce hat definitiv nicht wie erwartet geschmeckt und war auch im ersten Moment etwas enttäuschend. Da die Spargel und Pfannkuchen aber bereits fertig waren, haben wir die Sauce einfach gelassen wie sie war…. in Kombi mit dem Spargel & den Pfannkuchen war sie dann aber göttlich <3

Sauce Hollandaise aus dem CP

Gericht: Dips & Saucen
Keyword: Cook Processor

Zutaten

  • 5 Eigelb
  • 150 g Butter
  • 80 g Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Zitrone, Saft einer

Anleitungen

  • Den Cook Processor mit dem Schneebesen bestücken, alle Zutaten hinein geben und auf 80°C – 6-7min – Stufe 5 einstellen. 

Notizen

Die übrigen Eiweiß kann man dann ganz einfach im Pfannkuchen-Teig verwerten. 

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Quinoa-Puten-Pfanne aus dem Panda

Diesmal gab es mal etwas neues aus dem Aigostar Panda.. . eine Quinoa-Putenpfanne mit ordentlich Curry von www.meingenuss.de – leider gab es das Curry aber nur im Adventskalender… sonst würde ich euch hier den Link setzen, das schmeckt nämlich richtig lecker 😀

Das Rezept selbst stammt von Chefkoch und wurde hier etwas abgewandelt und auf den Panda angepasst 🙂

Quinoa-Putencurry

Gericht: Hauptgericht
Keyword: Aigostar Panda, Quinoa

Zutaten

  • 4 Karotten
  • 2 Zwiebeln
  • 200 g Champignons
  • 600 g Putenfleisch
  • 1 Paprika
  • 300 g Quinoa
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 1 Becher saure Sahne
  • Curry
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Anleitungen

  • Karotten in Scheiben schneiden, Paprika würfeln. 
  • Putenfleisch in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln fein würfeln und die Champignons in Scheiben schneiden. 

Zubereitung im Aigostar Panda:

  • Den Panda auf FRY aufheizen lassen, bis die Temperatur erreicht ist, dann etwas Öl hinein geben und Putenfleisch, Zwiebeln und Champignons in kleinen Portionen scharf anbraten. Wenn alles angebraten ist in einen Teller geben und zur Seite stellen. 
  • Quinoa und Brühe (ich habe selbstgemachtes Brühpulver und Wasser verwendet) und einmal kurz aufkochen lassen. Dann Programm FRY abbrechen, Möhren und Paprika hinzugeben und MANUAL105°C und 20min einstellen. Deckel schließen, Ventil öffnen und warten bis die Zeit abgelaufen ist.  
  • Nun das Fleisch, Zwiebeln und Champignons mit in den Topf geben einen Becher saure Sahne darüber geben und mit Curry, Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Evt. nochmal kurz etwas durchziehen lassen, damit das Putenfleisch sicher durch ist. 

Zubereitung in der Pfanne / im Topf:

  • Die Pfanne oder den Topf aufheizen lassen, etwas Öl hinein geben und dann das Fleisch, Zwiebeln und die Champignons scharf anbraten. Danach alles heraus nehmen und zur Seite stellen. 
  • Quinoa und Brühe in die Pfanne/Topf geben und einmal aufkochen lassen. 
  • Paprika und Möhren hinzugeben und auf kleiner Flamme etwa 20 Minuten köcheln lassen. Danach das Fleisch und die Champignons hinzugeben, einen Becher saure Sahne unterrühren und mit Curry, Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Evt. kurz durch ziehen lassen, damit das Putenfleisch sicher durch ist. 

Vanille-Buttercreme-Rolle

Nachdem ich ja nun schon öfter meine Vanillebuttercremetorte gebacken habe, hatte ich mal wieder Lust etwas neues zu probieren. Für die Rolle benötigt man allerdings die doppelte Menge der Vanille-Buttercreme, wenn man die Rolle auch von außen damit Einstreichen möchte. Für den Biskuitteig, nutze ich wieder mein Rezept, das ich sonst im Multikocher mache. Allerdings wird es hierfür im Ofen gebacken.

Biskuitboden

Vorbereitungszeit10 Min.
Gericht: Backen, Kuchen, Multikocher

Zutaten

Eischnee:

  • 5 Eiweiß
  • 30 g Zucker

Teig:

  • 5 Eigelb
  • 100 g Zucker hier kann man auch weniger nehmen
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 3 EL heißes Wasser
  • 80 g Mehl
  • 45 g Speisestärke
  • 1/2 Pck. Backpulver

Anleitungen

  • Eier trennen. Eiweiß mit 30g Zucker zu Eischnee aufschlagen.
  • Eigelb, restlicher Zucker, Vanillezucker und heißes Wasser etwa 5min aufschlagen.. je mehr Luft man unterheben kann, desto fluffiger wird der Boden.
  • Dann den Eischnee in 2 Teilen vorsichtig unterheben.
  • Mehl, Stärke und Backpulver über den Teig sieben und vorsichtig unterrühren.

Backen im Multikocher:

  • Habe den Boden in meinem Bergstroem Multikocher im Programm Backen 50min ausgebacken. Die Teigmenge wird dann relativ hoch, man kann den Kuchen später also ein oder zweimal durchschneiden.

Backen im Backofen:

  • 160°C Umluft – 15 min – entweder in einer Springform oder im Blech. 

Zur Verwendung als Rolle:

  • Den Biskuitteig im Blech glatt streichen, backen und anschließend ein frisches Geschirrtuch mit etwas Zucker bestreuen und den Teig sofort nach dem backen darauf stürzen. (Funktioniert am besten, wenn das Blech mit einem Backpapier ausgelegt war) 
  • Dann den heißen Teig mit dem Geschirrtuch einrollen und abkühlen lassen. 
  • Nach etwa 1/2 bis 1h sollte der Boden weit genug abgekühlt sein. Nun den Boden vorsichtig ausbreiten, mit einer Creme bestreichen Früchte hinein geben und wieder einrollen. 

Vanille-Buttercreme aus dem Cook Processor

Gericht: Backen, Cook Processor, Dessert, Torten
Keyword: Butter, Creme, Vanille

Zutaten

  • 250 g Butter
  • 20 g Zucker
  • 70 ml Milch
  • 5 g Bourbon Vanillearoma (Dr. Oetker)

Anleitungen

  • Zucker in der Milch auflösen und mit dem Messereinsatz in den Cook Processor geben. 1min bei 40°C mit Stufe 3 aufwärmen. 
  • Butter hinzugeben und ohne Wärme auf  langsam steigend bis Stufe 8 aufschlagen. (Vorsicht es ruckelt sonst)  Wenn die Creme glatt ist, ist sie fertig. Jetzt kann man sie etwa 20min in den Kühlschrank stellen und dann verarbeiten. 

Notizen

Für kleinere Torten mit 20-23cm Durchmesser reicht eine Portion. Für größere Torten oder Biskuitrollen benötigt man die doppelte Menge. 

Nudeln mit dem Pastamaker

Nachdem ich nun eine ganze Weile den Phillips Pastamaker Viva* getestet habe, kommen heute meine Ergebnisse 😀

Bei ersten Versuche habe ich erstmal mit den Originalmatrizen gearbeitet, um zu sehen wie mir die Nudeln überhaupt erst mal schmecken. Da ich hier ziemlich schnell überzeugt war, habe ich mir gleich noch ein paar Zusatzmatrizen bei Pastidea* bestellt 🙂

Für die Verwendung der Pastidea Matrizen benötigt es allerdings auch einen Adapter, damit kann man dann allerdings alle Matrizen für den Pastamaker nutzen.

Da man mit der Viva allerdings immer nur maximal 400g trockene Zutaten verarbeiten kann, kann man beispielsweise eine große Menge Teig mit der Kitchen Aid, dem Thermomix, Cook Processor oder anderen Küchenhelfern vorbereiten und dann nach und nach in den Viva Pastamaker füllen. Je wärmer die Matrizen nämlich werden, während der Ausgabe, desto besser läuft es.

Für mich schmecken die Nudeln am besten wenn ich sie mit Semola und Ei zubereite. Ich bestelle mir hier immer gleich ein großes Paket, da es so am günstigsten kommt. Man kann allerdings auch Hartweizengrieß oder andere Mehle verwenden. Da sollte man sich einfach mal durchprobieren was einem am besten schmeckt. Glutenfreie Nudeln und Linsennudeln stehen demnächst auch noch auf meinem Versuchsplan 🙂

Pasta aus dem Pastamaker

Zutaten

  • 400 g Semola
  • 2 Eier
  • 1 TL Olivenöl
  • Wasser

Anleitungen

Teig zubereiten im Pastamaker:

  • Semola in den Pastamaker füllen. 
  • Eier und Öl in den Messbecher geben und mit Wasser bis zur passenden Markierung auffüllen. (Etwa 160ml) Alles miteinander verquirlen. 
  • Pastamaker starten und über den Deckel langsam die Flüssigkeit reintröpfeln lassen.  Der Teig hat die perfekte Konsistenz wenn er wie grobe Streusel aussieht. 
  • Die erste Ausgabe startet automatisch nach dem Kneten. Wenn noch Teig im Behälter ist, dreht man den Schalter auf „Direktausgabe“. Diesen Schritt wiederholt man nach Ablauf des Programms so oft, bis der Teig komplett verarbeitet ist. 

vorbereiteten Teig im Pastamaker ausgeben:

  • Die Teigzutaten wie für den Pastamaker abwiegen und in eine Schüssel geben.  der Teig sollte ebenfalls wie grobe Streusel aussehen. 
  • Man kann den Teig nun eine Stunde ruhen lassen oder direkt weiterverarbeiten. Maximal 550g Teig in den Viva füllen und weiteren Teig einfach nach und nach hinzugeben. 
  • Den Schalter auf „Direktausgabe“ stellen und diesen Schritt nach Ablauf des Programms so oft wiederholen, bis der Teig komplett verarbeitet ist. 

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Bagels

Hatte letztens mal ein Bagelsrezept von Cooking Chef Freunde ausprobiert. Allerdings hatte ich es komplett ohne Hefe gemacht, da ich nichts da hatte und mein Hefewasser in letzter Zeit etwas stiefmütterlich behandelt wurde 😀

Ergebnis fand ich ok… es wurden eigentlich nur Brötchen mit Loch, die noch kurz im Wasser baden durften. Für ein Brötchen haben sie aber wirklich gut geschmeckt.. hatte halt nur was anderes erwartet 😀

Bagels

Gericht: Backen, Brötchen
Keyword: Livieto madre

Zutaten

Vorteig:

  • 200 g Mehl Typ 550
  • 100 g Wasser
  • 165 g Lievito madre

Hauptteig:

  • 385 g Mehl Typ 550
  • 175 g Wasser
  • 10 g Salz
  • 20 g Honig

Anleitungen

Vorteig:

  • Alle Zutaten vermischen und 4-5 Stunden gehen lassen.

Hauptteig:

  • Die restlichen Zutaten zum Vorteig geben und mit der Maschine kneten bis sich der Teig von der Schüssel löst. 2h gehen. 
  • Bagel formen: Eine Kugel formen, etwas platt drücken und mit einem Stiel ein Loch durch drücken. Loch etwas auseinander dehnen und nochmals 1,5h gehen lassen. 
  • Nun die Bagels für 30 Sekunden pro Seite in  kochenden Wasser geben. 
  • Bei 250 Grad 15 Minuten backen.

Joghurt-Dinkel-Brot

Nachdem es jetzt eine Weile ruhig war, kommt heute nun endlich mal wieder ein neues Rezept online 🙂

Auch wenn es etwas dunkel wurde ist der Geschmack echt überragend geworden! Dieser Versuch hat sich also wirklich gelohnt. Habe dieses mal nämlich einfach alles rein was ich los werden wollte 😀 Etwas Dinkelmehl, das noch da war, Joghurt der schon Ewigkeiten weg sollte, der LM wurde nicht mal mehr richtig aufgefrischt und zur Krönung hab ich einfach noch nen Löffel Honig mit dran gekippt… wenn schon, denn schon 😀

Das Brot hat eine leichte Säure, ist wirklich saftig geblieben und hat trotzdem eine schöne knusprige Kruste, bin mit dem Ergebnis also wirklich zufrieden.

Joghurt-Dinkel-Brot

Gericht: Backen, Brot
Keyword: Livieto madre

Zutaten

Vorteig:

  • 90 g Livieto madre aus dem Kühlschrank
  • 90 g Dinkelmehl Type 630
  • 45 g Wasser

Hauptteig:

  • 225 g Vorteig
  • 200 g Ruchmehl alternativ Weizenvollkornmehl
  • 200 g Dinkelmehl Type 630
  • 15 g Salz
  • 300 g Naturjoghurt
  • 100 g Wasser
  • 20 g Honig

Anleitungen

  • Die Zutaten für den Vorteig miteinander verkneten und über Nacht gehen lassen. 
  • Die Restlichen Zutaten zum Vorteig geben und solange mit der Maschine kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. 
  • Den Teig in eine geölte Wanne o. Schüssel geben und 4h gehen lassen. Dann den Teig auf ein Backpapier stürzen, etwas in Form bringen und nochmals etwa 1h gehen lassen. 

  • Den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen. Backblech mit aufheizen lassen. 
  • Den Teig einschneiden und mit dem Backpapier auf das heiße Blech legen. 
  • Etwas Wasser in den Backofen sprühen, damit Dampf entsteht (schwaden). Backofen schließen und nach 5-10min die Temperatur auf 200°C runterdrehen. 
  • Nach weiteren 10min die Backofentür offnen um den Dampf zu entlassen. Backofen auf 180°C runterdrehen. 
  • Das Brot weitere etwa 30min backen. Kerntemperatur sollte 98°C haben.  

Gewürzpaste aus dem Cook Processor

Da ich bereits vor ein paar Jahren eine Gewürzpaste ausprobiert hatte, die ich zwar schon ganz gut fand, aber noch nicht so ganz ideal, hab ich dieses mal ein Rezept aus der Rezeptwelt als Vorlage genommen. – Dado vegetale – da mir das Rezept aber nicht ganz zugesagt hat, hab ich es ein wenig abgewandelt und selbst etwas anpasst. Mit dem Ergebnis bin ich wirklich zufrieden!

Ich hab die Paste auch direkt ausgetestet, indem ich etwa 1 EL auf ca. 1-1,5 l Wasser verwendet habe… die Paste löst sich natürlich nicht komplett auf, und die Brühe wird eher trübe, der Geschmack hat mich aber wirklich überzeugt! Als nächstes steht dann eine Fleischpaste auf dem Plan 😀

Gewürzpaste aus dem Cook Processor

Vorbereitungszeit10 Min.
Zubereitungszeit20 Min.
Arbeitszeit30 Min.
Gericht: Brühe, Cook Processor, Gewürze

Zutaten

erster Schritt:

  • 150 g Staudensellerie in Stücken
  • 100 g Karotten in Stücken
  • 1 große Zwiebel geviertelt
  • 1 Stange Lauch in Stücken
  • 100 g Tomaten geviertelt
  • 1 Bund Petersilie oder Kräuter nach Belieben
  • 1 TL Rosmarin getrocknet
  • 1/2 TL Basilikum, getrocknet

zweiter Schritt:

  • 200 g Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 g Weißwein

Anleitungen

  • Messer in den Cook Processor einsetzen. Alle Zutaten für den ersten Schritt in den Topf geben und 30 Sec klein häckseln. 
  • Im Zweiten Schritt die restlichen Zutaten hinzugeben, Messer durch Stirr Assistent ersetzen und bei 120°C für 20min köcheln lassen. Geschwindigkeit Stufe 2 
  • Danach wieder das Messer einsetzten und alles nochmal solang pürieren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  • Sofort heiß in Gläser abfüllen und verschließen. Durch das Salz sind die Pasten bis zu 2 Monate ungeöffnet haltbar. 
    Alternativ kann man sie einfrieren oder 90min bei 100°C einkochen. Im Backofen gelten andere Temperaturen. Genaue Anleitung findet ihr hier. 

Notizen

Auf einen Liter Wasser nehme ich etwa 1/2 – 1 EL der Paste. Hier muss man vorsichtig dosieren, da es schnell salzig werden kann. 

frische Pasta

Die ersten Nudeln die ich ausprobieren habe,waren diese hier, die ich mit der Gnocchi-Matrize mit dem Röhrennudelvorsatz der Kitchen Aid gemacht habe. Der Teig war allerdings alles andere als perfekt, da er noch viel zu klebrig war, und der Großteil der Nudeln aneinander geklebt hat. Es braucht also ein wenig Übung bis der Teig wirklich so wird, wie er sein sollte 🙂

Pasta mit Ei

Zutaten

  • 1 Ei, Größe M
  • 100 g Mehl oder Grieß

Anleitungen

  • Mehl und Ei verkneten, in der Küchenmaschine sollte ein etwas bröseliger Teig (wie Streusel) entstehen, den man dann nur noch zu einer Kugel zusammen formt. 
  • Ist der Teig zu trocken, gibt man tröpfchenweise Wasser hinzu, ist er zu trocken, Mehl. 
  • Nun den Teig für 30-60min in Frischhaltefolie einpacken und ruhen lassen. Danach kann der Teig verwendet werden. 

Notizen

Bei dem Mehl kann man dann nach Belieben mixen und ausprobieren, Pasta-Mehl, Weizenmehl 550, Semola, halb Hartweizengrieß halb Mehl, Vollkornmehl, glutenfreie Mehlsorten und und und. 
Wer mag kann auch eine Prise Salz und etwas Olivenöl mit dazu geben. 

Brotknödel

Heute habe ich zum ersten Mal Semmelknödel selbst gemacht, in diesem Fall allerdings mit Brot. Ich hab nämlich immer noch ein paar Scheiben übrig, die ich auch langsam nicht mehr als Semmelbrösel verwerten kann.

Nach dem ich dann zufällig eine Koch-Show gesehen habe, in der Semmelknödel gekocht wurden, dachte ich ich könnt ja einfach mal meine Brotreste dafür verwerten.

Neben dem Übrigen „Unfall-Brot“ von letzter Woche, kamen auch noch ein paar übrige Zwiebel und Semmelbrösel mit rein.

Brotknödel

Gericht: Beilagen
Keyword: Brot

Zutaten

  • 4-5 Scheiben altes Brot
  • 3-4 Scheiben Zwieback
  • 1 Zwiebel
  • Speck nach Belieben
  • Petersilie
  • 300 ml Milch
  • Salz, Muskatnuss
  • Semmelbrösel nach Bedarf

Anleitungen

  • Brot in Würfel schneiden und Zwieback zerbröseln. 
  • Zwiebel würfeln und anbraten. Speck nach Belieben dazu geben und ebenfalls anbraten.  Mit Milch ablöschen und von der Platte nehmen. 
  • Milchmischung etwas abkühlen lassen und mit Petersilie, Salz und Muskatnuss abschmecken, dann über die Brotstücke gießen. 
  • 15-20min quellen lassen. Wenn die Masse zu flüssig ist ein paar Semmelbrösel hinzu geben. 
  • In einem großen Topf Salzwasser zum kochen bringen, Knödel formen und ins kochende Wasser geben. 15-20min in leicht kochendem Wasser quellen lassen.