Weihnachtszeit ist Linzer-Zeit <3

Ich muss ja ehrlich gestehen… Linzertorte würde ich am liebsten das ganze Jahr über essen. Leider passt es im Sommer einfach nicht so gut.. dafür beginne ich meist schon Ende Oktober mit der ersten Linzertorten Runde 😀 die hält dann aber nicht so arg lang, weil ich mich am liebsten nur noch davon ernähren würde 🙂 

Mein Rezept habe ich vor ein paar Jahren von meiner Oma bekommen, die sie früher immer für uns alle gebacken hat.. jetzt hab ich die Aufgabe übernommen und versorge sie und die anderen mit den Linzertorten 😀 Ich verrate euch also unser Familienrezept 🙂 Die Himbeermarmelade koche ich übrigens immer ganz frisch aus TK-Himbeeren. Das schmeckt einfach am besten! 

Linzertorte
Gericht: Kuchen, Plätzchen
Keyword: Backen, Kuchen, Weihnachtszeit
Ergibt: 1 Linzertorte (26cm)
Zutaten
Mürbeteig:
  • 200 g Mehl
  • 3 g Backpulver
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 Trp. Bittermandelaroma
  • 1 Msp. Msp Nelken gemahlen
  • 1 gestrichener TL Zimt
  • 1 Ei
  • 125 g Butter o. Margarine
  • 125 g Mandeln Haselnuss,… gemahlen
Zum Bestreichen:
  • Himbeermarmelade
  • 1 Eigelb
  • etwas Milch
Anleitungen
  1. Aus den Zutaten einen Mürbeteig machen.
  2. 1/2 Teig in eine Springform ausrollen.  Restlichen Teig ausrollen in ca. 1cm dicke Streifen schneiden und den Rand auslegen.

  3. den inneren Teil mit der Marmelade füllen und aus dem restlichen Teig Formen ausstechen und auf der Marmelade verteilen. 

  4. Eigelb und Milch verrühren und damit den Teig bestreichen.

  5. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (je nach Backofen zw. 175-200°) ca. 25-30min backen

Rezept-Anmerkungen

Die doppelte Menge reicht für etwa 3 x 24cm Böden aus. 

Livieto Madre aus Hefewasser

Der Livieto madre (kurz: LM) ist ein italienischer Sauerteig der besonders mild ist. Er kann ebenfalls zum Brot / Brötchen / Baguette backen und sogar für süße Hefeteige verwendet werden und soll den Backwaren ein tolles Aroma verleihen. Ich bin jetzt schon gespannt auf die ersten Backversuche 🙂

Verwendung

Der LM wird wie ein normaler Sauerteig verwendet. Man kann bis zu 20% der Mehlmenge an LM zum Teig hinzugeben. Das heißt bei 500g Mehl gibt man maximal 100g Livieto madre hinzu 🙂 

  • alleiniges Triebmittel: braucht gute Triebkraft, 20-30% zugeben 
  • mit Hefe / Hefewasser: reicht schwache Triebkraft, 10-15% zugeben
  • als Sauerteig-Ersatz: benötigt gute Triebkraft, 20% zugeben 
  •  bei Übernachtgare: es reicht schwache Triebkraft, 10% zugeben

Da der LM im Kühlschrank gelagert wird, sollte er mindestens 4h bevor man ihn verwenden möchte aus dem Kühlschrank raus und gefüttert werden, damit er wieder an Triebkraft gewinnt.  Er kann auch direkt aus dem Kühlschrank verwendet werden, dann braucht er allerdings ein zusätzliches Triebmittel. 

Wenn er besonders triebfähig werden soll, sollte man ihn am besten bereits am Vortag beim Raumtemperatur gehen lassen. Evt. sogar alle 4 Stunden neu füttern damit er groß und kräftig wird 😀 

Genaue Rezepte werde ich dann in den kommenden Tagen und Wochen ergänzen 🙂 

Livieto madre aus Hefewasser ansetzen
Zutaten
  • Mehl Typ 550
  • Mehl Typ 1050
  • Hefewasser
  • Wasser
Anleitungen
Tag 1:
  1. 100g Hefewasser + 100g Weizenmehl 550

     Gut verrühren und mindestens 12-16h an einem warmen Ort gehen lassen. 

Tag 2:
  1. Ansatz + 100g Weizenmehl 1050 + 50g Hefewasser

    alles miteinander mischen und nochmal mindestens 12-16h an einem warmen Ort gehen lassen.

Tag 3:
  1. Ansatz + 100g Weizenmehl 550 + 50g Wasser

    wieder alles mit einander verrühren und für 12h an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der LM verdoppelt hat. 

  2. Da Der LM nun etwas flüssig war, habe ich solange Mehl untergeknetet, bis ich eine schöne Kugel formen konnte. Diese Kugel habe ich dann nochmal solange gehen lassen, bis sie sich verdoppelt hatte. 

  3. Nun kann man den LM im Kühlschrank aufbewahren. Er sollte etwa einmal die Woche mit Mehl und Wasser gefüttert werden. Falls der LM schwächeln sollte, kann man beim Füttern statt Wasser wieder das Hefewasser nutzen.

Livieto madre füttern
Zutaten
  • 1 Teil LM
  • 1 Teil Mehl
  • 1/2 Teil Wasser
Anleitungen
  1. Je nachdem wie viel LM man braucht, gibt die entsprechende Menge an Mehl & Wasser zum Ansatz aus dem Kühlschrank und lässt ihn mindestens 4h an einem warmen Ort gehen. 

  2. Man sollte immer etwa 100g LM Ansatz im Kühlschrank aufbewahren. Der übrige LM kann bis zu 100g/500g Mehl in einem Teig verarbeitet werden. 

vegane Zucchini-Brownies

Auf meiner Suche nach Zucchini-Rezepten bin ich auf dieses vegane Brownie-Rezept gestoßen. Ich muss ja zugeben… ich war wirklich skeptisch, dass Brownies in denen so viel Zucchini verarbeitet ist, wirklich schmecken kann. Aber was soll ich sagen? Sie sind der absolute ober HAMMER. Die Zucchini schmeckt man überhaupt nicht raus und die Konsistenz ist einfach perfekt.

Mann kann sie übrigens auch direkt warm aus dem Ofen essen 😍

Zucchini-Brownies
Gericht: Backen, Kuchen
Autor: Sina
Zutaten
  • 620 g Zucchini
  • 250 g Mehl
  • 60 g Back-Kakao
  • 1 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 240 g Zucker
  • 60 ml Öl
  • 1 Pck. Vanillezucker
Anleitungen
  1. Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vorheizen.

  2. Zucchini habe ich mit meiner Siemens Küchenmaschine klein geraspelt.
  3. Mehl & Kakao in eine Schüssel sieben. Natron, Salz und Zucker dazugeben und alles miteinander vermengen.  Restliche Zutaten hinzufügen und kräftig miteinander verrühren. Backpapier auf ein Blech legen und den Teig darauf gleichmäßig verteilen.

Hefezopf aus Hefewasser

Um meine Hefewasser-Back-Reihe zu erweitern, habe ich mich dieses mal an einen Hefezopf gewagt. Das Grundrezept des Teiges ist kaum gesüßt, es passt also super zu Zöpfen die noch süß gefüllt werden mit Pudding oder einer Nussfüllung.

Je nachdem kann man das Grundrezept bestimmt auch super für Weckmänner verwenden, das probiere ich dann aber nochmal genauer aus 😀

Hefezopf aus Hefewasser
Zutaten
Vorteig:
  • 125 g Mehl Typ 550    funktioniert aber auch ohne Probleme mit 405
  • 125 g Hefewasser
Hauptteig:
  • 250 g Vorteig
  • 375 g Mehl 405 o. 550
  • 190 g Wasser
  • 50 g Butter
  • 60 g Zucker   für süßere Teige etwa die doppelte Menge Zucker nehmen.
  • 5 g Salz
  • Hagelzucker, Milch, Eigelb zur Dekoration
Anleitungen
Vorteig:
  1. Beide Zutaten für den Vorteig miteinander verrühren und mindestens über Nacht warm stehen lassen.

Hauptteig:
  1. Die restlichen Zutaten zum Vorteig geben und alles ordentlich miteinander verkneten. Den Teig nun wieder an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich verdoppelt hat.
  2. Meine Teige mit Hefewasser werden immer etwas klebriger, weshalb ich die Arbeitsplatte ordentlich bemehle und dann den Teig darauf gebe.
  3. Nun 3 Stränge formen, den Zopf flechten und nochmal etwa 1h gehen lassen. Kann man aber auch ohne Probleme etwas kürzer oder länger gehen lassen.
  4. Backofen vorheizen: 190°C 

  5. Nun etwas Milch mit dem Eigelb verquirlen und den Hefezopf damit bestreichen. Hagelzucker darüber verteilen.

  6. etwa 30-40min in den Ofen geben. 

Rezept-Anmerkungen

Wer ein Kernthermometer zur Verfügung hat kann den Zopf bei einer Kerntemperatur von 93°C aus dem Ofen nehmen 🙂

Hefewasser ansetzen 😲

Heute Gibt’s mal wieder einen neuen Versuch: Hefewasser…

Durch meine Back-Facebookgruppen bin ich darauf gestoßen und wollt es nun auch endlich mal selbst ausprobieren… Nach dem sich beim ersten Versuch Schimmel gebildet hat, habe ich diesesmal gleich 2 Versuche gestartet 😄


TIPP: Ich bin inzwischen auf eine Karaffe mit Ausgießer umgestiegen. Der Ausgießer öffnet sich nur beim ausschenken, oder wenn der Druck aus der Flasche entweichen muss. Somit muss man sich auch keine Sorgen über platzende Glasflaschen machen 🙂  Alternativ kann man sich auch einen Gärspund* zulegen.


Rezept: 

Tipp: statt Aprikosen kann auch anderes getrocknetes Obst verwendet werden.  Wichtig nur,  dass es ungeschwefelt ist.

Unbehandeltes Obst, also Bio,  kann ebenso genutzt werden..das probiere ich später vielleicht auch nochmal aus

Tag 1: 

  • 5 getrocknete, ungeschwefelte Aprikosen
  • 2 TL brauner Rohrzucker
  • 500ml stilles Mineralwasser
  • Gefäß / Flasche mit 1l Inhalt

Das Gefäß sollte sehr sauber sein,  ich habe es sogar diesesmal noch mit kochendem Wasser ausgespült.

Dann alles hineingeben, verschließen und solange schütteln, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

(meine zweite Mischung ist mit getrockneten Datteln)

Nun das ganze stehen lassen bis am nächsten Tag.

 

 

Tag 2: 

Nun wird das Glas einmal geschüttelt und kurz geöffnet, um den Druck entweichen zulassen.

Am besten man dreht es nicht so fest zu, damit nicht zu hoher Druck im Glas entstehen kann.

Wie man sieht,  sind die Früchte nun vollgesogen mit Wasser.

 

 

 

Tag 3: 

Heute wird das Hefewasser ebenfalls nochmal geschüttelt und kurz geöffnet um den Druck entweichen zulassen.

Wie man sehen kann, tut sich bei den Datteln schon ordentlich etwas…leider ist mir daher auch erst vorhin aufgefallen, dass meine Aprikosen geschwefelt waren 🙁 Das verhindert natürlich, dass sich Mikroorganismen bilden.. aber ich geb die Hoffnung nicht auf, es braucht vermutlich nur deutlich länger…

   

 

Tag 4: 

an Tag 4 hat mein Hefewasser mit Datteln leider schon wieder angefangen zu schimmeln 🙁  Datteln werde ich nun ganz bestimmt nicht mehr verwenden.

Dafür tut sich so langsam was bei den Aprikosen.  Sie werden auf jeden Fall jeden Tag fleißig geschüttelt und kurz geöffnet.

 

Tag 5: 

Das Hefewasser bekommt nun eine ganz trübe Farbe und es bilden sich immer mehr Blasen.

Nun dauert es nicht mehr lange bis ich es endlich zum Backen verwenden kann.

 

Wer die Triebkraft seines Hefewassers testen möchte, kann einfach Mehl und Hefewasser zu gleichen Teilen vermischen und an einen warmen Ort stellen. Wenn es sich innerhalb von 2-3h verdoppelt hat, ist es bereit zum Backen.

 

Tag 7: 

an Tag 7 hatte ich endlich Zeit mein Hefewasser zu verarbeiten. Ich habs mit einem Hefe-Pudding-Streusel ausprobiert und war wirklich begeistert 🙂  Leider aber vor lauter Freude vergessen, ein Foto zu machen 😀

Rezept kann ich in dem Fall leider auch nur sporadisch angeben, da ich es einfach nach Gefühl zusammen geworfen habe 😀


Hefe-Pudding-Streusel

etwa 400g Mehl, 200g Zucker, 3-4 EL Öl und soviel Hefewasser das ein schöner Teig dabei rauskam. Allerdings ein klein wenig flüssiger als normale Hefeteige. Das ganze stand dann gut 20-24h bei etwa 24°C in meiner Küche.

Vor dem Weiterverarbeiten habe ich einfach soviel Mehl zugegeben, dass sich der Teig gut verarbeiten lies.

Dann ausgerollt auf einem Backblech und nochmal abgedeckt warm gestellt und gehen lassen.

 

in der Zwischenzeit habe ich einen Pudding gekocht, den ich auf dem Boden verteilt habe.

Für die Streusel etwa 400g Mehl, 200g Zucker, 150g Butter o. Margarine miteinander verkneten dass schöne Streusel entstehen.

Die über dem Pudding verteilen und bei 200°C etwa 30min backen.

 

 

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Biskuitboden aus dem Multikocher

Es ist Wochenende und ich hatte mal wieder Lust auf Kuchen… da ich Erdbeeren und Sahne da hatte, bot sich die Gelegenheit an einen Biskuitboden dazu zu backen 🙂

Ich wollte schon länger mal den Biskuitboden im Multikocher ausprobieren.. somit nutzte ich heute die Chance dazu 😀

Rezept:

  • 5 Eier
  • 130g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 3 EL heißes Wasser
  • 80g Mehl
  • 45g Speisestärke
  • 1/2 Pck. Backpulver

Eier trennen. Eiweiß mit 30g Zucker zu Eischnee aufschlagen.

Eigelb, restlicher Zucker, Vanillezucker und heißes Wasser etwa 5min aufschlagen.. je mehr Luft man unterheben kann, desto fluffiger wird der Boden.

Dann den Eischnee in 2 Teilen vorsichtig unterheben.

Mehl, Stärke und Backpulver über den Teig sieben und vorsichtig unterrühren.

 

Habe den Boden in meinem Bergstroem Multikocher im Programm Backen 50min ausgebacken. Die Teigmenge wird dann relativ hoch, man kann den Kuchen später also einmal mittig durchschneiden.

Alternativ kann man aber auch ganz normal im Backofen backen 😀

170°C Umluft – 12-14min 

Muffins und noch mehr Muffins :-D

Wenn ich ab und an Lust auf Kuchen habe, aber keine Stunde vor dem Backofen warten möchte, backen ich mir gerne mal ein paar Muffins… dazu nutze ich meistens dieses Grundrezept und werf dann einfach nach Lust und Laune noch andere Sachen wie Schokostreusel, Kakao oder Früchte mit rein 😀 

Hier mal das Rezept: 

  • 1 Pck Backpulver 
  • 70 g Butter in Flocken 
  • 3 Ei 
  • 200 g Mehl 
  • 140 ml Milch 
  • 1 Pck Vanillezucker 
  • 160 g Zucker 

 

Eier schaumig schlagen. Zucker & Vanillezucker einrieseln lassen. Butter hinzugeben und nochmals schaumig schlagen.

Milch, Mehl & Backpulver abwechselnd einrühren.

 

Muffinblech einfetten und mit Teig befüllen. Auf mittlerer Schiene backen bei 170°C Ober-/Unterhitze ca. 20min backen. 

Bööörliner :-D

hier gibts ein wirklich, wirklich leckeres Berliner Rezept für euch… ich hab sie sogar ohne Füllung gegessen, da ich sie einfach so lecker fand 🙂 

 

Hier das Rezept: 

  • 125 ml Milch 
  • 100 g Butter 
  • 1 Pck Trockenhefe 
  • 30 g Zucker 
  • 500 g Mehl 
  • 1 Pck Vanillezucker 
  • 3 Tr Bittermandelaroma 
  • 1 TL Salz 
  • 2 Ei 
  • Fett zum Frittieren
  • 1 Tasse Zucker 
  • 1 Konfitüre

Milch, Butter, Zucker erwärmen und Hefe darin auflösen.

Mehl, Vanillezucker, Bittermandelaroma, Salz, Eier zur Milch-Hefe-Mischung geben und verkneten. Teig gehen lassen bis er sich verdoppelt hat.

Teig in 16 Teile teilen. Nochmals mit einem Tuch abdecken und gehen lassen. In dieser Zeit das Fett auf 170°C erhitzen

Berliner im Fett ausbacken bis sie goldbraun sind. Berliner abtropfen und noch heiß im Zucker wenden zur Seite legen und abkühlen lassen.

Konfitüre in einen Spritzbeutel geben und die Berliner damit füllen.

Schoko-Nuss-Kuchen

Nach dem ich mir letztens die Klarstein Lucia Bianca* zugelegt habe, wollte ich sie natürlich auch unbedingt gleich ausprobieren… Lust auf Schokolade und noch ein paar Reste gemahlene Haselnüsse da gehabt, also hab ich mir für diesen Schokonusskuchen entschieden 😀

 

Hier also das Rezept für euch: 

  • 240g Butter 
  • 150g Zucker 
  • 1 Pck. Zucker 
  • 1 Prise Salz 
  • 3 Eier 
  • 150g Mehl
  • 1 gehäufter EL Kakao 
  • 2 gestr. TL Backpulver 
  • 2 EL Milch 
  • 100g Schokoraspeln 
  • 100g Haselnuss gemahlen

Den Ofen auf 180°C Unter-/Oberhitze vorheizen. 

Butter und Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz in eine Schüssel geben und cremig schlagen.  Nach einander jeweils 1 Ei unter die Masse rühren. 

Mehl, Kakao und Backpulver mit einander vermischen und nach und nach unter den Teig heben. Die Milch dazu geben und weiter rühren. 

Nun noch die Schokoraspeln und gemahlenen Haselnüsse unterheben und in eine gefettete Kastenform geben. 

Auf unterer Schiene für etwa 50-60 min backen. 

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Russischer Zupfkuchen im Glas

Ich hatte nach ein paar Kuchenrezepten gesucht, die man auf Vorrat backen kann und dabei rausgekommen ist das hier <3

Das hier zählt wirklich zu einem meiner liebsten Kuchenrezepte, allein deshalb, weil man lange was davon hat 😀

Das Rezept reicht für ca. 6 Gläser à 0,5l

Bei diesem Versuch habe ich die Tulpen-Weckgläser* genommen, bei denen man den Kuchen dann direkt aus dem Glas essen muss… man kann aber auch gerade Gläser* nehmen, um den Kuchen später stürzen zu können.

 

Hier das Rezept:

  • 6 Weckgläser
Für den Teig:

  • 300g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 5 EL Kakao
  • 200g Butter
  • 200g Zucker
  • 1Ei
Für die Quarkmasse:

  • 3 Eier
  • 100g geschmolzene Butter
  • 500g Magerquark
  • 1 Pck. Vanille-Pudding

 

 

Zuallererst die Gläser und Deckel mit kochendem Wasser übergießen und etwa 10min darinstehen lassen. Währenddessen 100g Butter für die Quarkmasse auf kleiner Flamme schmelzen lassen.

Mehl, Backpulver, Kakao, 200g Butter, 200g Zucker und ein 1 Ei zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig dritteln und aus einem Teil 6 Kugeln formen.

Die Gläser ausleeren auf ein frisches Handtuch stellen, einfetten und mit Mehl bestreuen, die 6 Kugeln plattdrücken und in die Gläser legen.

Aus dem 2. Teil des Teiges ebenfalls in 6 Stücke teilen und Rollen formen. Die Rollen am Glasrand festdrücken.

Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.

Die geschmolzene Butter mit dem Quark, 100g Zucker, Puddingpulver und 3 Eiern verquirlen. Die Masse gleichmäßig und vorsichtig in den Gläsern verteilen. Den restlichen Teig in kleine Stücke rupfen und auf die Quarkmasse legen.

Glasränder säubern und ca. 40min backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob sie durch sind, rausnehmen und 5min abkühlen lassen.

Mit den sterilen Deckeln verschließen und bei 100°C für 60min einkochen. (Um im Backofen einzukochen, gelten andere Temperaturen) genaue Anleitung zum einkochen findet ihr HIER! 

Abkühlen lassen und für maximal 4 Monate aufbewahren 😊

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