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Philips Pastamaker

Die Anschaffung des Philips Pastamaker* hat sich definitiv gelohnt. Seit ich diesen habe, gibt es gekaufte Nudeln wirklich nur noch im absoluten Ausnahmefall. 

Wenn man erst einmal etwas Übung mit den Dosierungen hat, kann man innerhalb kürzester Zeit tolle Nudeln herstellen. 

Nachdem ich mir erst den Philips Viva*  zugelegt hatte (die Single-Version sozusagen), bin ich relativ schnell auf den großen Philips Pastamaker umgestiegen, da dieser einfach noch etwas mehr Power hat und größere Portionen auf einmal zubereiten kann.

Außerdem habe ich mir zwischenzeitlich auch schon einige unterschiedliche Matrizen zugelegt. Zum Teil von Pastidea, zum Teil aber auch Original Philips Matrizen. 

Bei den Originalmatrizen muss man aber besonders aufpassen, da einige der Nudeln sehr dick werden. Wer das mag, für den sind die Originalmatrizen ideal, wer lieber sehr feine Nudeln hat, sollte in manchen Fällen eher auf die Pastidea-Matrizen zurück greifen. 

Zur Weihnachtszeit habe ich mir nun auch Matrizen für Spritzgebäck zugelegt, die ebenfalls super funktioniert haben. 

meine Matrizen

Set mit Tagliatelle & Papardelle* –  sind beide eher dick

Keks-Set* – funktioniert sehr gut, auch für Plätzchen

Set mit Muschelpasta und Paccheri* – funktioniert sehr gut, die Muschelnudeln sind auch nicht zu dick

 

 

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ÜberSina

Ich hab Ende 2017 meine Heilpraktiker Prüfung abgelegt und arbeite seither als Heilpraktikerin in eigener Praxis.
Neben den Bereichen Frauenheilkunde und Hormone, ist die Ernährungsberatung ein wichtiges Thema für mich.

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